2021 2022 Rückblick Ausblick

Börsenjahr 2021 und 2022: Rückblick und Ausblick

Meine Monatsberichte haben bereits gezeigt, dass es im gerade vergangenen Jahr ziemlich gut für mein Dividendendepot lief. In einem Jahr, in dem der S&P 500 knapp 27% Plus macht, ist es aber auch kein großes Kunststück. Wie heißt es so schön: „Die Flut hebt alle Boote.“

Dennoch möchte ich im ersten Teil dieses Artikels ein paar Zahlen liefern, welche die Entwicklung meines Depots aufzeigen und das eine oder andere Highlight zeigen.

Im zweiten Abschnitt nenne ich meine Ziele für das Börsenjahr 2022. Eines schonmal vorweg. Ich werde dabei nicht dem Schema „höher, schneller, weiter“ folgen, sondern stattdessen etwas Tempo rausnehmen.

Los geht’s.


Das Dividendendepot in 2021

Ein paar grundsätzliche Zahlen liefert mir die Performance-Übersicht meines Brokers LYNX.

Zeitraum: 01.01.2021 bis 31.12.2021

Wie man sieht, startete ich am 01.01.2021 mit einem Buchwert von 73.395 Euro. Im Laufe des Jahres habe ich 20.000 Euro eingezahlt – ergibt 93.395 Euro. Am Ende des Jahres 2021 hatte mein Depot einen Wert von 124.688 Euro. Daraus resultiert eine Lücke von 31.293 Euro, welche offenbar durch Kursgewinne und Dividendenerträge gefüllt wurde.

Nach meiner Rechnung ergibt sich von 93.395 bis 124.688 eine Steigerung von 33.51%. Woher LYNX die zusätzlichen 5,32% nimmt, ist mir zwar ein Rätsel, interessiert mich aber auch nicht wirklich. Welche Auszahlungen ich von meinen Unternehmensbeteiligungen erhalten habe, das ist für mich entscheidend – und dazu kommen wir jetzt.

Munition zum Investieren

4.540,22 Euro an Bruttodividenden erhielt ich insgesamt in 2021. Ziehe ich der Einfachheit halber 15% Quellensteuer ab – der Fiskus holt sich bei LYNX erst nach der Steuererklärung die restlichen 11,375% – hatte ich ca. 3.860 Euro zum reinvestieren aus Dividenden. Hinzu kam noch das Delisting von Spark Infrastructure, welches mir weitere 1.416 Euro in die Kasse spülte. Insgesamt standen mir also Investitionsmittel von ca. 25.276 Euro zur Verfügung.

Aktienkäufe 2021

DatumTypWertpapierStk.KursBetragGebührenGesamtpreis
2021-01-04 00:00:00KaufAT&T5023.851192.454.071196.52
2021-01-06 00:00:00KaufAmerican Tower6175.681054.064.051058.11
2021-02-01 00:00:00KaufTriton International3038.571157.154.141161.29
2021-03-01 00:00:00KaufGladstone Commercial9015.821423.964.151428.11
2021-04-05 00:00:00KaufPennantPark Floating Rate Capital13010.561372.274.261376.53
2021-04-27 00:00:00KaufAdmiral Group3036.881106.5217.031123.55
2021-04-27 00:00:00KaufThe Southern Company2053.441068.764.141072.90
2021-06-01 00:00:00KaufB&G Foods6024.771486.114.101490.21
2021-07-02 00:00:00KaufAlgonquin Power & Utilities10012.611261.163.411264.57
2021-07-08 00:00:00KaufBristol-Myers Squibb2056.301126.034.221130.25
2021-08-02 00:00:00KaufAlico3931.971246.854.211251.06
2021-09-01 00:00:00KaufNexus Real Estate Investment Trust1508.111216.823.361220.18
2021-10-01 00:00:00KaufAnglo American4530.571375.7018.551394.25
2021-10-28 00:00:00KaufBritish American Tobacco4330.761322.6118.441341.05
2021-10-28 00:00:00KaufUnilever2046.09921.905.80927.70
2021-10-28 00:00:00KaufBristol-Myers Squibb2049.48989.584.30993.88
2021-10-28 00:00:00KaufOmega Healthcare Investors5526.001429.804.301434.10
2021-11-01 00:00:00KaufNewmont Corporation3046.871406.104.291410.39
2021-11-02 00:00:00KaufEnbridge3536.611281.503.491284.99
2021-12-01 00:00:00KaufLazard Ltd3038.321149.524.401153.92
2021-12-02 00:00:00KaufAGNC Investment2513.37334.324.42338.74
2021-12-29 00:00:00KaufStockland5002.821409.996.411416.40
152826333.16135.5426468.70

Dass ich für 26.468,70 Euro Aktien kaufen konnte (inkl. Gebühren), obwohl mir nur 25.276 Euro zur Verfügung standen, muss damit zusammenhängen, dass ich auf manche Dividenden gar keine Quellensteuer zahle und dass ich sicherlich einen kleinen Bargeldübertrag von 2020 zu 2021 hatte. Auf jeden Fall kann man feststellen:
Eine Cashquote gibt es bei mir nicht. Im DividendenSparer-Depot heißt es stets: All in!

Top 10 ertragsstarke Aktien 2021

Ich betrachte mich als Einkommensinvestor. D.h. am Ende zählen für mich vor allem die Erträge, die meine Investments Monat für Monat und Jahr für Jahr abwerfen. Welche Unternehmen hier den größten Beitrag geleistet haben, zeige ich in der folgenden Tabelle. Ich muss anmerken, dass die Höhe der gezahlten Dividenden natürlich auch ins Verhältnis zum investierten Kapital zu setzen ist. Die Spitzenplätze dieser Tabelle sind also nicht zwangsläufig die mit der besten Dividendenrendite.

WertpapierStk.Dividenden p.a. in Euro
Sixth Street Specialty Lending150457.48
Rio Tinto25201.35
Main Street Capital80174.44
Ares Capital120167.23
BlackRock Income Trust400139.89
Omega Healthcare Investors100133.87
Enbridge85132.96
Hercules Capital99130.28
Spark Infrastructure800125.27
Acadian Timber155120.92

Der absolute Star meines Portfolios ist Sixth Street Specialty Lending. Ich hatte im Jahre 2018 150 Aktien der Business Development Company für 2.567 Euro gekauft. $TSLX schüttete mir in 2021 insgesamt 457,48 Euro an Dividenden aus. Daraus ergibt sich eine Dividendenrendite von knapp 18%!

Bei den Ausschüttungen handelt es sich zum überwiegenden Teil um Sonderdividenden aber dennoch nicht um einen Ausreißer, wie die folgende Übersicht zeigt.

Dividenden pro Jahr2018201920202021
Sixth Street Specialty Lending67,43 Euro241,59 Euro303,62 Euro457,48 Euro

YoC – persönliche Dividendenrendite meines Depots

Setze ich den Kaufwert (exklusive Kaufgebühren) all meiner Dividenden-Aktien ins Verhältnis zu den eingenommenen Bruttodividenden, erhalte ich meinen Yield on Cost bzw. meine persönliche Dividendenrendite.

Mit Stand 31.12.2021 enthielt mein Dividendendepot Aktien mit einem Gesamtkaufwert von 85.824,38 Euro. Im Laufe des Jahres erhielt ich 4.540,22 Euro an Dividenden (brutto). Meine Dividendenrendite beträgt somit 5,29%.

Anmerkung: Ich habe nur solche Aktien berücksichtigt, die grundsätzlich eine Dividende zahlen. Auch dann, wenn die Dividendenzahlung gerade ausgesetzt ist (wie es bei Vermilion der Fall ist). Aktien wie Tesla, Alphabet und Amazon fallen raus.


meine Ziele für 2022

Wie oben bereits erwähnt, werde ich es in diesem Jahr etwas ruhiger angehen lassen. Es fiel mir nicht unbedingt leicht, zusätzlich zu den 1.000 Euro monatlich, auch noch 8.000 weitere Euros aufzutreiben. Allerdings fehlte aufgrund des Lockdowns im Frühjahr und des anschließenden Stresslevels, auch die Zeit, um Geld für Konsum auszugeben. Ich hoffe doch, dass sich die Lebensumstände in diesem Jahr etwas bessern werden, sodass meine Familie und ich wieder mehr Geld in gemeinsame Erlebnisse investieren können.

Ziel Nr. 1: 350 Euro netto-Dividenden pro Monat

Rückblick: Als ich meine Ziele für 2021 festlegte, wollte ich durchschnittliche 300 Euro an Monatsdividenden erreichen. Dabei handelte es sich um den Bruttobetrag. Mit 378,35 Euro brutto pro Monat, habe ich dieses Ziel deutlich übertroffen.

Ziel: Da ich in diesem Jahr weniger in neue Dividendenzahler investieren werde, wird die Steigerung meiner Einnahmen auch geringer ausfallen. Allerdings wird sich ein Großteil meiner Investitionen aus 2021 erst im aktuellen Jahr auszahlen (im wahrsten Sinne des Wortes). Ich lehne mich also mal weit aus dem Fenster und nehme mir 350 Euro netto pro Monat vor. Das wird eine harte Nuss.

Ziel Nr. 2: 12.000 Euro ins Dividenden-Depot einzahlen

Rückblick: Mein Ziel, in 2021 20.000 Euro auf mein Verrechnungskonto zu überweisen, habe ich erreicht. In diesem Jahr muss weniger auch genügen.

Ziel: Ich werde lediglich meine monatliche Sparrate von 1.000 Euro auf das Depotkonto einzahlen. Neben diesen insgesamt 12.000 Euro, werden mir aber auch Dividendeneinnahmen zum Reinvestieren zur Verfügung stehen. Weitere 4.000 Euro aus Dividenden sollten drin sein. Daraus würde sich ein Investitionsbetrag von 16.000 Euro ergeben. Gar nicht mal so wenig, wie ich finde.

Ziel Nr. 3: 500 Euro netto maximale Monatseinnahmen

Das ist eigentlich ein relativ sinnfreies Ziel, schließlich zählen die durchschnittlich erreichten Beträge. Für einen deutschen Investor mit ausgeprägtem Home-Bias wäre es ohnehin ein Leichtes hier einmal im Jahr Spitzenwerte zu erzielen.

Rückblick: Für 2021 hatte ich mir 400 Euro brutto für meinen besten Monat vorgenommen. Es sind 560,78 Euro brutto geworden. Dieses Ziel hatte ich mir also viel zu niedrig gesteckt.

Ziel: Nachdem mein Spitzenwert in 2021 bei 412,87 Euro netto lag, nehme ich mir für dieses Jahr vor, die 500-Euro-Marke zu knacken – dieses Mal aber netto. Das könnte sich als besonders schwierig erweisen, weil mein bestehender Rekord nur aufgrund von Sonderdividenden möglich war. Ob ich in 2022 wieder das Glück habe, solche Sonderzahlungen zu erhalten, steht in den Sternen.


Soviel zu meinem Resümee für das Dividendenjahr 2021 und zu meinen Zielen für das vor uns liegende 2022. Wir sehen uns spätestens in einem Jahr wieder, um Bilanz zu ziehen, inwieweit der Plan aufgegangen ist.

Ich hoffe doch, dass mein Vorhaben gelingt. Dafür muss die Weltwirtschaft aber ein bisschen mitspielen. Volatile Aktienkurse stören mich nicht. Meine Unternehmen müssen erfolgreich wirtschaften können, sodass genügend Cashflow entsteht, um die Dividenden zahlen zu können. Darauf kommt es für meinen langfristigen Erfolg als Dividendeninvestor an.


Es handelt sich hierbei weder um die Aufforderung zum Kauf, noch zum Verkauf von Wertpapieren. Ich schildere hier lediglich meine Meinungen und Erfahrungen und mache keine Anlageberatung.
Der Handel mit Wertpapieren ist mit Risiken verbunden. Dies kann auch zum Totalverlust führen.
Bitte beachte hierzu meinen Disclaimer!

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9 Kommentare

  1. Hallo Mike,
    ich wünsche dir ein frohes neues Jahr und gratuliere dir zu deiner super Performance! Vielen Dank im Voraus, dass du uns so ehrlich und transparent teilhaben lässt.
    Habe mir bspw. TSLX, einen deiner Dezember Top-Performer, ins Depot geholt, da ich u.a. deine Erfahrungen hierzu ganz spannend fand. Mein Dividendenmotor ist derzeit noch GOOD, mal sehen wie sich die Lage entwickelt.

    Viele gute Investments dir und der Community und vor allem viel Gesundheit dir und deiner Family!

    1. Hallo Papajango,

      vielen Dank für das Lob und die guten Wünsche.

      Dass es mit mir und TSLX bisher sehr gut lief, heißt natürlich nicht, dass es so weiter gehen muss. Also immer vorsichtig!

      Ich habe besonders am Anfang viel in HighYield-Aktien investiert. Das hat mir eine gute Basis an monatlichen Einkünften gebracht, die ich nun wieder reinvestieren kann. Ich bemühe mich aber auch, einiges an Dividendenwachstumstiteln beizumischen. So gibt es auch noch „Gehaltserhöhungen“, wenn man weder Geld zuschießt noch Dividenden reinvestiert.

      Viele Grüße
      Mike

  2. Moin Mike,
    ein schönes neues Jahr für Dich! War ein tolles Jahr, auch für mein Depot.
    Super Ergebnis bei Dir. Ich drücke Dir die Daumen für Deine Investments in 2022. Dieses Jahr wird bestimmt spannender und Volatiler. Zinserhöhungen, Inflation, Rückgang der Anleihekäufe durch die FED, die verplante EZB, weitere Mutationen und zum Beispiel der Ukrainekonflikt sind Faktoren die den Markt länger korrigieren lassen können. Wichtig dabei bleiben und dann gute Unternehmen unter Wert einkaufen:-). Ich bin sehr gespannt!

    Viele Grüße
    Marcus

    1. Hallo Marcus,

      danke, ich wünsche dir auch ein erfolgreiches und gesundes Neues.

      Ich habe gerade mal bei dir reingeschaut. Das sieht ja alles sehr gut aus und läuft in die richtige Richtung. Deinen jüngsten Kauf von BHP kann ich natürlich gut nachvollziehen. Wenn sie ihren Firmensitz vollständig nach Australien verlegt haben und die Kurse weiter fair bleiben, werde ich wohl auch nochmal nachlegen.

      Aber auch sonst sehe ich bei dir einige Werte, die ich auch gerne in meinem DividendenSparer-Depot hätte.

      Mach weiter so!

      Viele Grüße
      Mike

  3. Hallo Mike,
    ein frohes, gesundes und erfolgreiches neues Jahr und Glückwunsch zu deinem tollen Jahresergebnis.
    Du hast natürlich Recht, dass ein solches Ergebnis in Bullenmärkten nicht außergewöhnlich ist, da die Flut alle Boote hebt. Allerdings hast du eine recht gute Mischung aus Qualitätsunternehmen beisammen, was auch in Zeiten fallender Kurse zu keinen nennenswerten Zahlungsausfällen führen sollte. Corona war ja schon ein guter Test für das eigene Depot.

    Mein Jahr ist ebenfalls sehr gut gelaufen und ich bin gespannt, was uns in 2022 erwartet.

    Dir weiterhin viel Erfolg beim Investieren
    &
    Viele Grüße,
    MrTott (Chris)

    1. Hallo Chris,

      vielen Dank. Ich wünsche dir auch nur das Beste für 2022.

      Ich hoffe doch, dass du mit deiner Einschätzung richtig liegst und ich mit meinem Depot relativ robust aufgestellt bin.

      So wie es jetzt gerade aussieht, erwartet uns in diesem Jahr wieder ein volatiler Markt. TINA gilt vielleicht nicht mehr lange, bei den steigenden Anleiherenditen. Mir soll’s recht sein. So komme ich vielleicht zu dem einen oder anderen Schnäppchen.

      Viele Grüße
      Mike

      1. Hallo Mike,

        danke 😉

        Ich bin da guter Dinge. Selbst bei einem Crash fallen die Dividenden ja nicht sofort aus, da in der Regel die Auswirkungen nicht sofort und vor allem nicht auf jedes Unternehmen/Branche zutreffen. Die Zahlungsmoral nordamerikanischer Unternehmen ist deutlich höher als die der Euopäer – das konnte man im Jahr 2020 wieder sehr gut beobachten.

        Die Prognose VOR einem Börsencrash ist eigentlich immer die gleiche: Wir erwarten keinen Crash, aber die Volatilität steigt. Das passiert dann so lange, bis der Crash da ist.
        Wenn TINA wirklich in diesem Jahr außer Kraft tritt, ist das für mich eine tolle Chance für Nachkäufe. Vielleicht sind dann Cola/Pepsi, Mc Donald’s oder Unilever mal wieder attraktiv, um ein paar Beispiele zu nennen.

  4. Guten Abend Mike,

    ich verfolge deinen Blog nun schon eine Weile und muss wirklich einmal ein großes Dankeschön aussprechen das du deine Investments und deine Gedanken zu diesen so offen mit den weiten des Internets teilst. Klasse!
    Ich habe noch eine kurze Frage an dich, ich habe gesehen das dein Portfolio sehr Nord Amerikanisch geprägt ist, woran liegt das? Und hast du vor in Zukunft Global noch auf andere Unternehmen zu setzten bzw. die Portfolioanteile nach Region anzupassen?
    Noch ein Tipp von mir „Life Science REIT“ aus UK, wurde im November aufgelegt und investiert in Labor und Medizin Immobilien u.A. in London und Umgebung, 5% Dividenden wurden geplant.

    Gruß Jan

    1. Guten Morgen Jan,

      vielen Dank für das Lob. Ich gebe mir weiterhin Mühe. 😉

      Du hast Recht, meine geografische Diversifikation lässt zu wünschen übrig. Mein Portfolio ist zu 82% auf Nordamerika konzentriert. 67% fallen allein auf die USA. Allerdings sehe ich da gar kein Problem.

      Viele der Unternehmen aus Nordamerika verkaufen ihre Produkte und Dienstleistungen auf der ganzen Welt. Darüber hinaus betreiben sie oft auch Standorte in anderen Ländern. Hier ist also eine globale Verteilung gegeben, wenn auch der Hauptsitz der jeweiligen Firma in USA bzw. Kanada bleibt.

      Ein weiterer Grund ist die Aktienkultur, genauer gesagt die Dividendenkultur. Im angelsächsisch geprägten Raum haben Dividendenzahlungen und eine Altersversorgung, die Dividenden als wichtiges Standbein beinhaltet, eine lange Tradition. Daher sind meine bevorzugten Investitionsziele USA, Kanada, UK, Australien und Singapur.

      Der von dir vorgeschlagene REIT ist sicherlich interessant. Ich brauche jedoch i.d.R. einen Track-Record, der schon ein paar Jahre erfolgreiches wirtschaften nachweisen kann.

      Viele Grüße
      Mike

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